0203 661169 02852 5053169 24-h-Service für unsere Kunden

Familienhandwerk seit 1918

Vier Generationen Erfahrung, ein gleichbleibendes Versprechen: Wir sind da, wenn man uns braucht, schnell, ehrlich und mit sauberer Arbeit.

Ihr Ansprechpartner von Knörzer am Telefon
Wer wir sind

„Die mit dem 24-Stunden-Service"

Seit 1918 steht der Name Knörzer für verlässliche Haustechnik im Raum Duisburg und am Niederrhein. Was als kleiner Handwerksbetrieb begann, führen wir heute in der vierten Generation weiter, mit demselben Anspruch wie damals.

Heizung, Sanitär, Bad und Trinkwasserhygiene: Wir kümmern uns um die Technik, die Ihr Zuhause warm, sicher und komfortabel macht. Und wenn es einmal schnell gehen muss, sind wir für unsere Kunden werktags binnen 24 Stunden zur Stelle.

„Ob Heizungswartung oder Notfall, auf uns können Sie sich verlassen."

Was uns ausmacht

Unsere Werte

Für unsere Kunden da

24-Stunden-Service für Bestandskunden: werktags finden wir schnell eine Lösung.

Meisterqualität

Saubere, fachgerechte Arbeit nach den anerkannten Regeln der Technik.

Persönlich

Ein fester Ansprechpartner, der zuhört und ehrlich berät, kein anonymer Großbetrieb.

Faire Preise

Transparente Angebote ohne versteckte Kosten, Sie wissen, woran Sie sind.

Über 100 Jahre Erfahrung

Seit 1918 im Handwerk, mit dem Wissen aus vier Generationen.

Regional verwurzelt

Zuhause im Raum Duisburg & Niederrhein, mit kurzen Wegen und schneller Hilfe.

Unsere Geschichte

Eine Familie, ein Handwerk, über Generationen

Vom Gründungsjahr 1918 bis heute: Wir verbinden bewährtes Handwerk mit moderner Technik und bleiben dabei das, was wir immer waren: ein verlässlicher Familienbetrieb.

1918

Gründung in Duisburg-Hochfeld

Am 18. Juni 1918 macht sich Heinrich Scheinhardt, der Urgroßonkel des heutigen Firmeninhabers, auf dem elterlichen Grundstück in Duisburg-Hochfeld, Hochfeldstraße 102, selbstständig. Schwer erkrankt aus dem Ersten Weltkrieg zurückgekehrt, findet er als Geselle keine Arbeit und entschließt sich, auf eigenen Füßen zu stehen. Das Klempner- und Installateurhandwerk hatte er bei seinem Vater gelernt, das theoretische Rüstzeug holte er sich in der Fortbildungsschule. Die ersten Arbeiten bestehen darin, neue Böden unter Töpfe und Kessel zu falzen und kleinere Reparaturen auszuführen. Im Laufe der Zeit erarbeitet er sich einen festen Kundenstamm.

Anfang
der 1920er

Umzug in die Hochfeldstraße 29

Der Firmensitz wird in die Hochfeldstraße 29 verlegt, wo er über 100 Jahre bleiben sollte. Hinzu kommt ein Ladenlokal, der Vorläufer einer „Dichtungsboutique“, in dem neben Dichtungen und Gasstrümpfchen auch selbst gefertigte Lampenschirme verkauft werden.

1920er
und 1930er

Sanitär und Heizung kommen dazu

Die Firma entwickelt sich weiter und führt nun auch sanitäre Installationen in Neubauten aus. In den 30er Jahren kommt die Montage von Heizungsanlagen hinzu. Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs unterbricht die stetige Aufwärtsentwicklung.

1945

Wieder bei Null

Nach der Zerstörung aller Betriebseinrichtungen im Krieg beginnt alles von vorn: kleinere Reparaturen und Bödenfalzen stehen erneut am Anfang. Materialien, Werkzeuge, Sauerstoffflaschen und Azetylenentwickler werden wieder mit der „Ziehkarre“ durch die ganze Stadt transportiert. In dieser Zeit tritt Günter Knörzer, der Neffe des Gründers, in die Firma ein. Er lernt das Klempner-, Installateur- und Heizungsbauerhandwerk von der Pike auf und schließt ein Ingenieurstudium in der Fachrichtung Sanitäre Installation, Heizung und Lüftung an.

ab 1952

Die Aufbaujahre

Verstärkt wird im sozialen Wohnungsbau gearbeitet, ohne dabei die Kundenbetreuung zu vernachlässigen.

1954

Eintragung ins Handelsregister

Am 15. Mai 1954 wird die Firma in das Handelsregister eingetragen.

1958

Günter Knörzer übernimmt

Heinrich Scheinhardt scheidet aus der Firma aus. Günter Knörzer führt sie zunächst unter „Heinrich Scheinhardt, Inh. Günter Knörzer“ allein weiter, nach dem Tod des Gründers unter „Günter Knörzer Ing. grad.“. Ab diesem Zeitpunkt gehört ein Ingenieurbüro zum Betrieb, in dem Heizungs- und Installationsanlagen für kleinere und größere Objekte geplant, projektiert und ausgeschrieben werden.

1960er
und 1970er

Große Objekte und eigener Nachwuchs

Neben dem sozialen Wohnungsbau entstehen zahlreiche Installationen und Heizungsanlagen in Hotels, Schulneubauten, Verwaltungs- und Betriebsgebäuden sowie im gehobenen Wohnungsbau. Ausgebildet werden im eigenen Haus Sanitärinstallateure, Zentralheizungs- und Lüftungsbauer, Büro- und Industriekaufleute sowie technische Zeichner. Sieben ehemalige Lehrlinge legen in 25 Jahren eine, teilweise auch zwei Meisterprüfungen ab.

1969

Ehrenamt für das Handwerk

Günter Knörzer wird ehrenamtliches Mitglied im Meisterprüfungsausschuss für Zentralheizungs- und Lüftungsbauer sowie im Meisterprüfungsausschuss für Gas- und Wasserinstallateure im gesamten Bezirk der Handwerkskammer Düsseldorf.

1974

Öffentlich bestellter Sachverständiger

Ab April 1974 ist Dipl. Ing. Günter Knörzer darüber hinaus öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der Handwerkskammer Düsseldorf für das Heizungs- und Sanitärhandwerk, tätig für zahlreiche Amts-, Land-, Oberlandes- und Sozialgerichte zwischen Emmerich, Ludwigshafen, Dortmund und Mönchengladbach. 1977 gibt er dafür seine Prüfertätigkeit im Gas- und Wasserinstallateurhandwerk auf.

1981

Die 3. Generation tritt ein

Mit Jochem Knörzer, dem Sohn des damaligen Firmeninhabers, kommt die dritte Generation in den Betrieb. Auch er erlernt den Beruf des Zentralheizungs- und Lüftungsbauers von Grund auf und legt bereits 1985 seine Meisterprüfung ab. 1989 folgt die zweite Meisterprüfung zum Gas- und Wasserinstallateurmeister.

1992

Dipl. Ing. G. Knörzer GmbH

Der „Junior“ rückt in die Geschäftsführung auf. Zum 1. Januar 1992 wird die Firma in die Dipl. Ing. G. Knörzer GmbH umgewandelt, Geschäftsführer sind Günter und Jochem Knörzer.

1996

Generationswechsel

Jochem Knörzer wird alleiniger Geschäftsführer, Günter Knörzer verdientermaßen Privatier. Bis einschließlich 1999 bleibt er seiner Firma als Gesellschafter erhalten. Sachverständige wie ihn, die sowohl die fachliche Theorie als auch die Praxis beherrschen, vermisst unser Handwerk bis heute.

bis 1997

21 Mitarbeiter, große Anlagen

Der Betrieb wächst auf bis zu 21 Mitarbeiter. Heizungs- und Sanitäranlagen entstehen unter anderem im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg-Laar, im Wedaustadion (MSV Duisburg), im Steinbart-Gymnasium in Duisburg-Mitte und im Kopernikus-Gymnasium in Duisburg-Walsum sowie in weiteren Schulen und Wohngebäuden. Der Kundendienst wird dabei nicht vernachlässigt, sondern weiter ausgebaut.

1998

Ganz im Dienst des Kunden

Anfang 1998 stellte sich die Firma dann ganz in den Dienst des Kunden und war im Bereich Kundendienst, 24-Stunden-Notdienst, Rohrbruchbehebung aus einer Hand, Badsanierung aus einer Hand, Heizungssanierung, Brennwert-Technik und Regenwasser-Anlagen tätig.

1999

Petra Knörzer wird Gesellschafterin

Petra Knörzer, die Frau des damaligen Geschäftsführers Jochem Knörzer, erhielt im Jahr 1999 Gesellschaftsanteile von unserem Privatier und leitete so nicht „nur“ das Büro, sondern wurde auch eine verantwortungsbewusste Gesellschafterin.

Mai 2005

Neue Firmierung

Am 1. Mai 2005 wurde aufgrund unserer Tätigkeit im Haustechnikbereich die Firmierung in „Dipl. Ing. G. Knörzer, Heizung, Sanitär, Haustechnik“ geändert.

Ende 2005

Die 4. Generation beginnt

Ende 2005 trat mit Sebastian Knörzer bereits die 4. Generation zu einer Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik an, die er im Januar 2010 erfolgreich mit dem Gesellenbrief abschloss.

seit 2012

Schwerpunkt Trinkwasserverordnung

Seit dem Jahr 2012 beschäftigt sich der Junior intensiv mit der aktuellen Trinkwasserverordnung, die insbesondere die Themen Warmwasserspeicher, Totleitungen, stehendes Wasser und Legionellen behandelt.

Sebastian Knörzer organisiert die Firma im Kundendienstbereich, erarbeitet auch Kostenangebote in Hinblick „Umsetzung der gültigen Trinkwasserverordnung“. Auch heute noch, weil viele Eigentümer und auch Hausverwaltungen die Gefahr, die von Legionellen und stagnierendem Wasser, insbesondere in Totleitungen, ausgeht, unterschätzen!

Nach so manchen Enttäuschungen, hohem und kostenintensivem Aufwand fahren wir unseren werktäglichen 24-Stunden-Service nur noch für unsere festen Kunden, sie lassen wir nicht im Regen stehen.

2018

Abschied von Hochfeld

Auf den 31. Dezember 2018 verließ die Familie Knörzer und auch die Firma Dipl. Ing. G. Knörzer nach 100,5 Jahren Hochfeld. In Hochfeld war, auch durch das Versagen des Duisburger Ordnungsamtes und der völligen Überforderung der Wirtschaftsbetriebe, die „Lebensqualität“ abhanden gekommen.

seit 2019

Die 4. Generation führt

Seit dem 1. Januar 2019 hat mit Sebastian Knörzer die vierte Generation die Leitung des Familienbetriebs übernommen.

Trotz der Verlegung unseres Firmensitzes und des Büros in das grüne und ruhigere Hamminkeln sind wir natürlich auch weiterhin für unsere zahlreichen Kunden in Duisburg, Rheinhausen, Homberg und Umfeld da!

Heute

Unser Einsatzgebiet

Unser Einsatzgebiet liegt zwischen der holländischen Grenze im Westen und Norden, Köln im Süden und Dortmund im Osten. Unsere Arbeiten im Bereich „Trinkwasserverordnung“ haben uns auch schon nach Bayern und Berlin geführt.

Stand 08.2026

Lernen wir uns kennen.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage, persönlich, ehrlich und unverbindlich.

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